Grenzüberschreitende Planung

Blick von der Dreirosenbrücke nach Norden

(Copyright C. Flierl)

Der Kanton Basel-Stadt ist trotz seiner Fläche von nur 37 km² das bedeutende Zentrum einer viel grösseren Agglomeration. Es ist deshalb wichtig für die zukünftige Entwicklung des Standortes Basel, dass die räumliche Planung grenzüberschreitend koordiniert wird. Dies ist durch die einzigartige Lage im Dreiländereck eine besondere Herausforderung.

Das Planungsamt und seine Partner in der Schweiz, Deutschland und Frankreich bearbeiten gemeinsam verschiedene Themengebiete (Siedlung, Verkehr, Landschaft). Die Zusammenarbeit reicht von Entwicklungsstrategien grosser räumlicher und zeitlicher Dimension wie die Internationale Bauausstellung Basel 2020 bis hin zu konkreten grenzüberschreitenden Projekten (z. B. Verlängerung der Tramlinie 3 nach St-Louis).

Um die Herausforderungen problembezogen und effizient anzugehen, existieren in der grenzüberschreitenden Planung unterschiedliche Kooperationsformen, die sich in Umfang und Zeitspanne stark unterscheiden: Es gibt dauerhafte Organisationen für die gesamte Agglomeration (z.B. den Trinationale Eurodistrict Basel mit seiner Arbeitsgruppe Raumordung und Landschaft) ebenso wie projektbezogene Zusammenarbeit mit benachbarten Gebietskörperschaften.

In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu den wichtigsten dieser Kooperationen.